werbescheue Ärzte und Heilpraktiker
11. März 2010 - abgelegt unter: praxismarketing
Ärzte und Heilpraktiker dürfen im Internet werben
Wer Anderes behauptet, bewirkt nur, dass Sie als Arzt oder Heilpraktiker wichtige Möglichkeiten verschenken. Wer als Arzt oder Heilpraktiker der Meinung ist, hinsichtlich Werbung oder Internet müsse man übervorsichtig sein, beschränkt sein Praxismarketing erheblich.
Leider sind Heilpraktiker und Ärzte oft relativ werbescheu und so beschneiden sie sich der Möglichkeiten, die das Internet bietet - immerhin haben noch immer rund 60% aller Arztpraxen noch immer keine eigene Praxiswebseite. Sicher mag da das ärztliche Berufsethos eine Rolle spielen, aber Praxiswerbung hat nichts zu tun mit Marktschreierei, sondern ist allenfalls zeitgemässe, ansprechend gestaltete und durchaus berechtigte Selbstdarstellung. Praxiswerbung ist nicht per se unethisch.Lesen Sie mehr...
therapage-webdesign im Social Web
08. März 2010 - abgelegt unter: interna
Das war vor ein paar Tagen schon einmal das Thema.
Da ich selbst das Web 2.0 (oder „Social Web“) nicht verschlafen möchte, findet man mich bei zwei der wichtigsten Plattformen dieses Kommunikationszweiges:
Facebook:
Auf Facebook gibt es eine Praxiswebdesign-Seite mit regelmässig aktualisierten Informationen zum Thema Webdesign für Ärzte, Therapeuten und den sonstigen Bedarf. Darüber hinaus gibt es Informationen aus Gesundheitspolitik, Krankenpflege und nebenbei noch die eine oder andere Information zu Apple-Computern.
Sie sind eingeladen ein „Fan“ von Facebook-Praxiswebdesign zu werden.
Die Facebook-Seite von therapage-webdesign finden Sie hier...
Twitter:
Einen Twitter-Account gibt es schon länger. Die Box auf der rechten Seite zeigt die aktuellen Twitter-Meldungen von therapage-webdesign.
Den Twitter-Account finden Sie hier...
die schlimmsten Webdesignfehler: Formulare
06. März 2010 - abgelegt unter: webdesign
allgemein | serien
Auch Webseiten haben Formulare
Und vielleicht hat man manchmal genau deshalb den Eindruck, dass sich manche Webseite wie eine Behörde aufführt: Sperrig, störrisch, kundenfeindlich.
Formulare auf Webseiten ermöglichen den direkten Kontakt mit den Webseitenbesuchern. Diese Formulare können alle möglichen Daten erfragen, man kann Kommentare abgeben oder Bestellungen abwickeln - aber manchmal hat man den Eindruck, dieser Kontakt ist eigentlich gar nicht gewünscht.
Solche Formulare müssen regelrecht programmiert werden und hier können sich bereits viele Fehler einschleichen. Aber die meisten Fehler sind viel banaler - und trotzdem folgenschwer. Folgenschwer deshalb, weil Kontaktaufnahme verhindert wird, weil eine Bestellung nicht zustande kommt oder abgebrochen wird oder weil Besucher verärgert die Seite wieder verlassen - und schlimmstenfalls nie wieder kommen.
Ein paar Ärgernisse auf Formularseiten:Lesen Sie mehr...